Rückblick auf die Ferienspiele des Stadtjugendrings
 
Das neue Schuljahr ist nun drei Wochen alt und der (Schul-)Alltag hat die meisten der Kinder bereits wieder fest im Griff.
Auch wenn die Ferien bereits weit in der Vergangenheit zu liegen scheinen, möchte ich einen kurzen Rückblick auf die Ferienspiele des Stadtjugendrings wagen.
Bei zumeist sonnigem und warmem Wetter konnten die Kinder aus einer Vielzahl an Angeboten wählen und es war sicherlich auch für jeden etwas dabei.
In der ersten Ferienwoche erhielten die Kinder nach einer kurzen Einführung im WIZE – im wahrsten Sinne des Wortes – einen Einblick in die Rurtalsperre. Bei einer Führung durch das Innere des Bauwerks erfuhren wir viel Interessantes über die Aufgaben und Funktionen einer Talsperre.
Die zweite Woche stand ganz im Zeichen von Clownerie und Artistik, denn der Zirkus Zapp-Zarap war in Schmidt zu Gast und auch einige Heimbacher Kinder nutzen die Gelegenheit, sich als Fakir, Poi-Schwinger oder am Trapez zu versuchen. Bilder von der Zirkus-Woche finden Sie hier.
In der dritten Woche ging es zunächst nach Inden, wo wir bei einer Fahrt mit einem Geländebus das Braunkohle-Abbaugebiet aus nächster Nähe bestaunen durften. Anschließend ging die Fahrt weiter ins Forschungszentrum nach Jülich, wo einige Experimente zum Thema „Elektrotechnik“ auf dem Programm standen. Bilder von diesem Ausflug gibt es hier.
In der darauffolgenden Woche wurde im WIZE Papier geschöpft. Hier lernten die Kinder einiges über die Herstllung dieses für uns ganz selbstverständlichen Gebrauchsgegenstandes und konnten anschließend ihr Blatt Papier mit einem eigenen Wasserzeichen versehen. Einige Blätter warten noch immer auf ihre Abholung. Bilder von diesem Workshop finden Sie hier.
Bei heißem Wetter ging es in der fünften Woche nach Elsdorf zum Fußballgolf. Dort konnten die Kinder ihr Geschick mit dem Ball unter Beweis stellen.
Zum Abschluss kamen die Ferienspiele in den Römerthermen in Zülpich. Dort erfuhren wir bei einer Führung vierl Wissenswertes über die Entstehung der römischen Wandmalerei, bevor die Kinder dann in der zweiten Hälfte selbst künstlerisch tätig werden konnten.
Auch wenn die Angebote nur von durchschnittlich 15 Kindern und Jugendlichen angenommen wurden hatten doch alle ihren Spaß und waren froh, dabei gewesen zu sein.
Ich freue mich schon auf die nächsten Ferienpiele und hoffe, wieder viele alte und neue Gesichter begrüßen zu dürfen.